Im Blick der Öffentlichkeit

Agathe hat sich hübsch gemacht

03.02.18
Extra-Tip

 

         

Setzten sich für die Menschen im Quartier ein: (v.li.) Gunther Burfeind (Leiter Agathof), Ramona Westhof (Agathof), Rose Ostermann (Vorstandsvorsitzende Agathof), Ralf Beinhauer (Kasseler Sparkasse Sozial- und Spiel-Stiftung), Ilona Friedrich (Bürgermeisterin Kassel) und Peter Ley (GWG). Foto: Schaumlöffel

Heller, schöner, moderner: So präsentiert sich der große Aufenthalts- und Veranstaltungssaal der Begegnungsstätte Agathof in Bettenhausen. Mit einem Tag der offenen Tür wurden die renovierten Räume im Stadtteilzentrum feierlich eingeweiht. Seit Jahrzehnten bietet die beliebte Begegnungsstätte, die von Gunther Burfeind geleitet wird, viele Angebote für Senioren. Die Küche, Flur und der große Saal wurden umfangreich renoviert. Dort wo vorher Braun-Töne das Bild bestimmten, ist jetzt alles lichtdurchflutet und hell.

Eine neue Technik/Beschallung wurde ebenfalls eingebaut. „Die Agathe hat sich hübsch gemacht!” Mit diesem Satz wird das enge Verhältnis der Nutzer zum Agathof deutlich. Im letzten viertel Jahrhundert ist das Stadtteilzentrum zu einem lebendigen Treffpunkt im Kasseler Osten geworden und vielen ans Herz gewachsen. Möglich gemacht hat das unter anderem. die GWG, deren Chef Peter Ley natürlich persönlich zur Wiedereröffnung kam. Der Umbau des GWG-Gebäudes wurde ermöglicht durch das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau Hessen“ und den Eigenanteil der GWG. Der Verein Stadtteilzentrum Agathof trägt selbst die Kosten für Küche, Beschallung und Möblierung und hat insgesamt circa 60.000 Euro in die Neugestaltung investiert. Weitere finanzielle Unterstützung gab es von der Fieseler Stiftung, Hübner GmbH, Kasseler Sparkasse, und dem Ortsbeirat Bettenhausen.

 
 

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