Im Blick der Öffentlichkeit

Eine Zukunft für das Forstfeld schaffen

01.06.15
StadtZeit Kassel, Nr. 68, Juni/Juli 2015

Ein barrierefreier Stadtteiltreff in einem behindertenfreundliches Haus: Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel modernisiert im Forstfeld. Gemeinsam mit dem Nachbarschaftsverein piano e.V. und den Diakoniestationen der Ev. Kirche in Kassel ebnet sie den Weg in die Zukunft.

Barrierefrei, modern, großzügig: Mit rund 150 Quadratmetern entspricht der neue Stadtteiltreff in der Heinrich-Steul-Straße den aktuellen Anforderungen. Mit den vielen Angeboten und dem steigenden Interesse suchte die GWG mit ihren Kooperationspartnern nach neuen Räumlichkeiten im Quartier. Der „alte“ Treff in der Steinigkstraße 23 platze förmlich aus allen Nähten.

Das Angebot für alle Bewohner des Stadtteils Forstfeld umfasst Sprach und Gitarrenkurse, Handarbeiten und Basteln, Gymnastik und Qigong sowie Frühstück und Mittagstische. Die Diakoniestationen der Ev. Kirche in Kassel, Ehrenamtliche aus dem Quartier und Vereine wie BENGI e.V. oder Emekder e.V. bieten in Kooperation mit anderen Akteuren zusätzlich Veranstaltungen, Workshops und Kurse an. Ambulante Hilfs- und Pflegedienstleistungen für alle Quartiersbewohner stellen die Diakoniestationen bereit.

Für lebenslange Teilhabe 

Für die Modernisierung des gesamten Wohnkomplexes in der Heinrich-Steul-Straße investiert die GWG rund 30 Millionen Euro. Im Haus Nr. 9 entstehen in diesem Zuge behindertengerecht umgebaute und besonders für zu pflegende Bewohner geeignete Wohnungen.

Peter Ley, der GWG-Geschäftsführer, bezeichnet das als einen Glücksfall. „Durch veränderte Grundrisse und besondere Ausstattungsdetails können wir direkt im Haus des Stadtteiltreffs barrierefreie und behindertengerechte Wohnungen anbieten.“ Damit schafft die städtische Wohnungsbaugesellschaft die notwendigen baulichen Voraussetzungen für lebenslange Teilhabe am Stadtteilgeschehen.

Eingebunden sind diese GWG-Aktivitäten in das Gesamtprojekt „Leben im Quartier – Wohnen für Generationen“ – in Forstfeld und fünf weiteren Kasseler Stadtteilen. Für eine Anlaufzeit von drei Jahren fördert die Stiftung Deutsches Hilfswerk das Quartiersmanagement vor Ort.

Kontakt:

GWG der Stadt Kassel mbHNeue Fahrt 2, 34117 Kassel
Tel. 0561 70001-750
martin@gwg-kassel.de
www.gwg-kassel.de

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