Im Blick der Öffentlichkeit

Diakoniestationen Kassel - Forstfeld

01.07.15
k-oestlich 3-2015, Juli bis September 2015

Diakoniestationen Kassel - Quartiermanagement Forstfeld
Kirsten Dittmann ist neue Quartiersmanagerin

Neue Wege für ein zukunftsfähiges Miteinander im Forstfeld beschreiten die Diakoniestationen Kassel mit ihren Partnern Stadt Kassel, der GWG und piano e.V. in dem Projekt „Leben im Quartier – Wohnen für Generationen“.

Ziel ist es, bezahlbaren und barrierearmen Wohnraum zu schaffen und Versorgungssicherheit im Alter zu gewährleisten. Damit Sie auch bei Pflegebedürftigkeit in der vertrauten Nachbarschaft bleiben können. Gut versorgt und professionell gepflegt – mit einem sicheren Gefühl. Dafür steht das ambulante Pflegeteam der Diakoniestationen Kassel, das seinen Stützpunkt in der Heinrich-
Steul-Straße 7 hat. Nebenan, in der Heinrich-Steul-Straße 9, befindet sich der neue Stadtteiltreff. Dort hat Kirsten Dittmann als neue Quartiersmanagerin ihr Büro. Die 47-jährige Sozialpädagogin verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Familienhilfe, Sozialarbeit und Beratung.

Seit dem 1. April ist Kirsten Dittmann zentrale Ansprechpartnerin im Stadtteiltreff.
Sie unterstützt die Planung von Freizeit- und Begegnungsangeboten und die
Organisation vor Ort. „Alle Anwohner können sich gern mit ihren Anliegen oder Sorgen direkt an mich wenden“, sagt die Quartiersmanagerin. Sie sieht sich als Bindeglied zwischen allen Beteiligten innerhalb des Quartiers und fördert und unterstützt ehrenamtliches Engagement und Nachbarschaftshilfe.

„Nur ein fürsorgliches Miteinander aller Generationen ermöglicht ein erfülltes,
selbstbestimmtes Altwerden“, ist ihre Überzeugung. Dazu sei ein breites Spektrum an Hilfs und Unterstützungsleistungen nötig, wie es die erfahrenen Pflegekräfte der Diakoniestationen gewährleisten. „Dank kurzer Wege und enger Zusammenarbeit kann ich umgehend die nötige Hilfe in die Wege leiten und bei Anträgen auf Pflegestufe Unterstützung leisten“, erklärt Dittmann.

Aber auch menschliche Zuwendung, gute Gespräche und ein lebendiges nachbarschaftliches Miteinander, wie es der Stadtteiltreff ermöglicht, sind für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Alter unerlässlich. „Ich freue mich über die neuen Kontakte und mache bei Bedarf auch Hausbesuche“, betont Dittmann.
Finanziert wird ihre Stelle für zunächst drei Jahre aus Fernsehlotteriemitteln der
Stiftung Deutsches Hilfswerk. Gemeinsam statt einsam – mittendrin im Quartier.

Quartiersmanagerin Kirsten Dittmann ist erreichbar unter
Tel.: 01 57-37 66 30 32
sowie per E-Mail unter
forstfeld@diakoniestationen

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