
Die alljährliche Abrechnung des Verbrauches von Strom und Heizung bringt für Mieterinnen und Mieter unter Umständen eine unangenehme Überraschung in Form einer notwendigen Nachzahlung mit sich. Dabei kann häufig durch einen klugen Umgang mit Heizung und Strom gleichermaßen Umwelt und Geldbeutel geschont werden. So ist nicht nur der bauliche Zustand eines Gebäudes wichtig, sondern ein erheblicher Teil des Energieverbrauchs in einem Wohnhaus kann über das umsichtige Verhalten der Bewohnerinnen und Bewohner gesteuert werden.
Die Stadt Kassel hat deshalb als Teil ihrer Klimaschutzaktivitäten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nachbarschaftshilfe-Projekts PiAno so geschult, dass sie bei ihren Besuchen in den Wohnungen Informationen geben können, wie ohne Verlust an Behaglichkeit und Wohnkomfort Energie gespart werden kann.
Die Schulung der neuen Stromsparberaterinnen und -berater wurde durch das in Kassel ansässige Büro "synovativ" übernommen. Die Zertifikatsübergabe fand durch Stadtbaurat Christof Nolda und GWG-Geschäftsführer Peter Ley statt.
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